Technik

Die Panoramatechnik bietet die Möglichkeit, anhand von Fotos einen Raum/Gegenstand fotorealistisch, interaktiv und dreidimensional darzustellen. Dafür ist es notwendig, den Raum/Gegenstand ringsherum im Profil zu fotografieren. Dies geschieht in Einzelaufnahmen, die dann zu einem Panoramabild zusammengefügt werden (stitching).

So ist es möglich, sich in diesem Raum frei zu bewegen, d.h. sich seitlich zu drehen bzw. durch Zoomen auf Einzelheiten auch vorwärts oder rückwärts zu gehen.


Virtueller Rundgang

Bei einem virtuellen Rundgang werden mit Hilfe von Hotspots mehrere Panoramaaufnahmen miteinander verknüpft, so dass man sich von einem Standpunkt direkt zum nächsten bewegen kann. Dem Betrachter werden so die Räumlichkeiten und die Beziehungen zueinander besser verdeutlicht.
Um eine Orientierungshilfe der Örtlichkeiten zu geben, empfiehlt es sich im Zusammenhang mit einem virtuellen Rundgang, einen Grundriss zu erstellen, auf dem die Standpunkte der Panoramen eingezeichnet sind.

Bei der Flash-Version erfolgt die Navigation über Maus, Cursortasten oder Navigationsleiste. Mit Hilfe der Navigationsleiste lässt sich die automatische Drehung an- und ausschalten, das Panorama drehen, zoomen sowie die Hot-Spots an- und ausschalten. Navigieren Sie innerhalb eines viruellen Rundganges mit den Hot-Spots oder der Übersichtskarte.

Beim Laden des Panoramabildes und beim Wechsel von einer zur nächsten Aufnahme wird das Ladebild und ein Ladezustandsbalken angezeigt. Der Balken zeigt an, wie viel Prozent der zu zeigenden Aufnahme bereits geladen worden ist. Das Ladebild kann ein beliebiges Bild – Firmenlogo – sein.